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Falkenberg – Unterwegs in Dresden, Leipzig, Eisleben

Bereits im Alter von zehn Jahren sang Ralf Schmidt als Solist im Stadtsingechor zu Halle und in Opernrollen am Landestheater in seiner Heimatstadt Halle. Er war in den 80ern Frontmann der Band Stern Meißen und spielte sich als Solo-Musiker ‚IC Falkenberg‘ auch in die Herzen der weiblichen Fans. Ralf Schmidt, so sein bürgerlicher Name, ist seit über 20 Jahren als ‚Falkenberg‘ einer der beständigsten Musiker der Deutsch-Rock Szene. Mit seinem neuen Werk ‚Apathie der Sterne‘ ist er nun zu Gast in Mitteldeutschen Konzerthallen. Ein Fernsehportrait für ‚MDR um 11‘.

 

Dota Kehr – Die große Kunst der Kleingeldprinzessin

Dota Kehr ist „Die Kleingeldprinzessin“. Diesen Namen hat sie sich von ihren Weltreisen mitgebracht, auf denen sie als Straßenmusikerin durch die Lande zog.  Seit 15 Jahren nun begeistert sie das Publikum in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. In einem Mix von Bossa Nova und Swing, Reggae und Rock erzählt die attraktive Wortakrobatin leichtherzige Geschichten von gesellschaftlichen Zuständen und der Liebe. Dota spricht fließend portugiesisch, lebte eine Zeit lang in Brasilien und Ecuador. Im September und Oktober ist Dota  mit ihrer Band auf Tournee. Ein Film über einer der talentiertesten Singer-Songwriterinnen Deutschlands für MDR Kultur.

 

Anita Kupsch – „Die Bühne ist mein Zuhause“

Seit 60 Jahren steht sie auf der Bühne, spielte mit O.E. Hasse, Theo Lingen, Helmut Käutner, Rudolf Platte Seit rund 50 Jahren ist sie im Fernsehen zu sehen.  Besonders ihre Rolle als Arzthelferin Gabi Köhler in der ARD-Serie „Praxis Bülowbogen“ an der Seite von Günter Pfitzmann macht sie unvergesslich. Jetzt ist die 78jährige im Berliner Schlosspark Theater zu Gast. Gemeinsam mit ihrer Freundin und Schauspielkollegin Dagmar Biener sowie Johannes Hallervorden, dem 22jährigen Sohn von Dieter Hallervorden, bringen sie die Komödie ‚Was zählt ist die Familie‘ auf die Bühne. Ein  persönlicher Einblick in ein außerordentliches Künstlerleben  im Auftrag des MDR Fernsehens.

 

Wortlos in Aserbaidschan – Regisseur Veit Helmer dreht „The Bra“

Regisseur Veit Helmer (49) ist ein Meister des surrealistischen, märchenhaften Films. Und – er hat eine ausgeprägte Vorliebe für Osteuropa und Russland.  Vergangenes Jahr zog es ihn nach 20 Jahren noch einmal in die Aserbaidschanische Provinz um die Geschichte eines verwaisten Büstenhalters zu erzählen. Ganz ohne Dialoge! Doch die Produktion geriet in Gefahr. Mitten in den Dreharbeiten wurde er uns sein Team des Landes verwiesen. Kurzerhand setzte er mit seiner Crew den Dreh in Georgien fort. Ein Setbesuch im Auftrag des MDR Fernsehens.

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